Der Erfolg im Sponsoring ist die
Breitenwirkung
Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, sich kommunikativ von der
Konkurrenz zu differenzieren: Produkte und werbliche Botschaften ähneln sich
immer mehr, unzählige Anbieter konkurrieren im Kommunikationswettbewerb um
Aufmerksamkeit und Konsumenten werden von Informationen nahezu
„überflutet“. Vor diesem Hintergrund bietet gerade Sponsoring im Motorsport
den Unternehmen die Chance ihre Botschaft der Zielgruppe zu vermitteln.
Die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft und das 24 Stunden Rennen sind von
den Medien aufmerksam verfolgte Veranstaltungen und werden von TV,
Printmedien und Internet mit regelmäßigen Berichten begleitet. Diese
Medienpräsenz bietet ein attraktives Feld für Öffentlichkeitsarbeit,
Sponsoren arrangieren sich hier in einem Bereich mit hoher
Publikumsfrequenz. Über Medien,
Publikumsfrequenz und weitere Veranstaltungen wie der IAA in
Frankfurt, der Essener Motorshow oder den Recaro Tuning Days, an denen wir
mit unseren Rennfahrzeug teilnehmen, werden viele Mio.
Zuschauer im Jahr erreicht. Einem Sponsor steht eine prestigeträchtige
Positionierung seines Firmenzeichens zur Verfügung. Rennwagen,
Renntransporter, Rennoverall und das Team tragen gut sichtbar das Logo des
Sponsors. Des
Weiteren haben Sponsoren die Möglichkeit, den Rennwagen für
PR-Events und Publikumswirksame Veranstaltungen wie Messen, Verkaufsaktionen
und Ähnlichem zu nutzen.
Betrachten wir zunächst die Medienanalyse unserer Rennveranstaltungen:
VLN:
Durchschnittlich besuchten 2009 28.600 Fans die Rennen der BFGoodrich
Langstreckenmeisterschaft - im Schnitt 2.100 mehr als 2008. Für 2010 wird
mit durchschnittlich 30.000 Zuschauern pro Rennen gerechnet, das sind im
Jahr über 300.000 Zuschauer Live bei unseren Rennveranstaltungen der
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring VLN, wenn man auch die Test
und Einstellfahrten mitzählt.
Eine deutliche Steigerung ist 2009 auch bei der TV-Berichterstattung in der
VLN zu verzeichnen. Die Berichterstattung auf dem Nachrichtensender n-tv, im
Premiere Motorsport-Magazin, der DSF-Reportage „Grüne Hölle“ und die
Zweitverwertung in unterschiedlichen Ballungszentren-TV-Sendern (tv.nrw,
rheinmain tv, erfurt tv, uvm.) summierte sich schon in 2009 auf 78 Stunden
und 41 Minuten. Die Anzahl der Zuschauer lag bei 17,37 Millionen, davon
11,54 Millionen alleine im Free-TV. Auch hier erwarten wir in 2007 einen
weiteren Anstieg der Berichterstattung und der Zuschauer.
Ein ähnliches Bild bietet sich bei der Betrachtung der Medienanalyse 2009 in
den Print-Medien in der VLN. 843 Veröffentlichungen in insgesamt 93 Tages-,
Fach- und Publikumszeitschriften führten zu einer Gesamtauflage von
29.571.039. Die Steigerung von 4.696.788 gegenüber 2004 entspricht 18,9
Prozent.
24 Sunden Rennen:
Auch beim 24h Rennen auf dem Nürburgring sprechen die Zahlen für sich. Über
200.000 Zuschauer an der Rennstrecke, 11 TV-Sender übertrugen National das
24h Rennen und erreichten 4,83 Millionen Zuseher vor den Fernsehern.
International übertrugen 104 TV Sender das 24h Rennen auf dem Nürburgring.
Mit einer Ausstrahlungsdauer von rund 110 Stunden erreichte die
Internationale TV Ausstrahlung sagenhafte 2.275.304.593 Zuschauer (Ouelle:
ADAC). Nationale und internationale Print-Medien berichten vor und nach dem
Saisonhöhepunkt über die Ereignisse und dokumentieren international das
Renngeschehen. Insgesamt wurden 2006 1.694 Artikel über das 24h Rennen
geschrieben, mit einer Gesamtauflage von 72.600.258
Des Weiteren fahren auch bei uns in der Klasse bekannte Rennfahrer wie Hans
Joachim Stuck und Klaus Ludwig auf dem Castrol BMW 335D GTR oder Thomas Winkelhock
und Jutta Kleinschmidt auf dem
Fuchs 330D was auch immer für gute Medienpräsenz sorgt. Das Starterfeld der
VLN und des 24 Stunden Rennens ist gefüllt mit bekannten Fahrern aus der
Formel 1, der DTM und anderen Rennserien wie zum Beispiel Harald Frenzen.