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Das Team Racing Event Motorsport freut sich mit Fan´s und Sponsoren auf die Saison 2010

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2. Lauf zur VLN

Langstrecke die Zweite in 2005:
VLN Langstreckenpokal wieder ein Opfer des Wetters: Sonne am Freitag, Schnee, Graupel und Eiswind am Samstag: Rennausfall!

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Vereiste Rennwagen, verfrorene Boxenhelfer und Fahrer und verschneite Strecke

Der zweite Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2005, das 30. DMV 4-Stunden-Rennen, konnte aufgrund von schwierigen Witterungsbedingungen nicht gestartet werden. Nach plötzlichen Schneefällen in der Nacht war das Zeittraining am Samstagmorgen zunächst ausgesetzt worden. Um 13:00 Uhr traf der Rennleiter Bernd Burkhardt gemeinsam mit der veranstaltenden Renngemeinschaft Düren e.V. die Entscheidung, das Training nicht mehr aufzunehmen und die Veranstaltung abzusagen. Es erfolgt keine Wertung.

Das Team Dose Motorsport war gerüstet. Die Tests und Gästefahrten am Freitag waren erfolgreich, der Golf lief einwandfrei, der erste Einsatz des Gasfocus wurde ebenso problemlos absolviert. Lediglich in der Nacht wurde an den Bremsbelägen und an Kleinigkeiten länger optimiert, beide Fahrzeuge waren rennbereit und technisch für das Rennen abgenommen. Der BMW 1er war am Freitag vor Ort und wurde allseits bestaunt. Der Audi A3 steht noch bei der Reparatur des Motorschadens aus Lauf 1. Zum Einsatz der Test- und Gästefahrten am Freitag war auch der Ford Focus RS an den Nürburgring gekommen. Insofern war das Team Dose sowohl von der Fahrzeugseite, wie auch personell mit allen Fahrern und Monteuren voll an Bord. Vielen Dank an alle, auch die neuen Monteure der Markenpartner BMW und Ford. Hier der Ablauf des Ausfalles:

Um 09:15 Uhr hatte sich zum ersten Mal ein Sicherheitsgremium, zusammengesetzt aus Rennleiter, dem Leiter der Streckensicherung, DMSB-Streckenabnahme-Kommissar und VLN-Promotor Gürthler, von dem Zustand der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Sprintkurs und Nordschleife überzeugt. Weitere Informationsrunden folgten um 10:15 Uhr und um 11:30 Uhr. „Zu diesem Zeitpunkt kamen die Streckenverhältnisse einer Durchführung der Rennveranstaltung weiter entgegen“, sagte der Rennleiter. „Wir haben letztendlich den Beginn des Trainings auf 13:00 Uhr festgelegt, um den Fahrern ein Rennen mit vollen Wertungspunkten zu ermöglichen.“

Die Rennleitung entschied sich gegen 13:00 Uhr dann doch gegen die Durchführung: „Aus sicherheitstechnischen Gründen war es für uns nicht zu verantworten, das Training, und damit die Veranstaltung, zu starten“, so der Rennleiter. „Die Rennstrecke und die Kerbs waren über die gesamte Länge der Rennstrecke Schnee- und Eisfrei und zu 95 Prozent trocken. Im Bereich der Streckenabschnitte Hohe Acht und Wippermann befand sich jedoch eine 8-10 cm dicke Schneedecke auf den Randstreifen. Trotz einer deutlichen Wetterbesserung gegen Mittag setzte hier kein ausreichender Tauprozess ein.“

Ein rekordverdächtiges Starterfeld von mehr als 200 Teams hatte nach der Absage der 54. ADAC-Westfalenfahrt am 19. März 2005 für den zweiten Lauf des Jahres genannt. Vor drei Wochen musste der Saisonauftakt nach nur fünf gefahrenen Runden aufgrund von dichtem Nebel abgebrochen werden. Nun erwartet die VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring) ein ähnlich starkes Nennergebnis für die kommende Veranstaltung.